über uns

Das institut für zukünfte (ifz) besteht aus unterschiedlichen Menschen mit gemeinsamen Ideen zu möglichen wünschenswerten Zukünften. Das Selbstverständnis als Global Citizens forciert ein globales Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen, ein lebenswertes Zusammenleben sowie die gegenseitige Wertschätzung. Eine systemische Denkweise und die Anerkennung von Komplexität begleiten unser Handeln.

Unsere Vision.

 

Das ifz schafft Aufmerksamkeit und Nachdenkspielräume für gesellschaftliche Themen und ihre zukunftsfähige Ausrichtung und bereitet in diesem Zusammenhang Informationen auf und stellt diese in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Dies soll einem gemeinschaftlichen Lernprozess entsprechen, um als Gesellschaft zu wachsen. Zudem gestaltet es in einem ganzheitlichen Ansatz praktische Konzepte und testet diese als alternative zukünftige Lebensweisen.

Unsere Mission. 

 

Die heutige Zeit ist geprägt durch soziale, ökologische und technologische Herausforderungen. Das ifz möchte reflektiertes, vorausschauendes Denken und Handeln fördern und damit einen zukunftsfähigen Wandel (gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich) aktiv mitgestalten.

Narrativ.

 

Das institut für zukünfte hinterfragt die gegenwärtige Situation und geht sowohl mit Offenheit gegenüber Innovationen als auch mit bewusster Förderung von Exnovationen (Gegenteil von Innovation = Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder zeitgemäßen Prozessen, Strukturen, Produkten) die Herausforderungen der Zukunft an.

Im ifz spielt die Entdeckung der Selbstwirksamkeit, in kleinen und großen Zusammenhängen, eine zentrale Rolle. Neben individuellen und kollektiven Handlungen möchte das ifz auch systemische und strukturelle Hebel zur Veränderung nutzen. Veränderung startet beim Selbst und lässt sich dann auf Kollektive bzw. Gesellschaft und Strukturen übertragen.

“zukünfte” ist weniger ein Schreibfehler und mehr als Überzeugung des ifz zu verstehen. Im ifz sollen Fähigkeiten wie Futures Literacy & Transformation Literacy aus dem akademischen Diskurs herausgeholt und mit Hilfe von partizipatorischem Design zugänglicher gemacht werden. Dies eröffnet die Chance, in unterschiedlichen zukünftigen Szenarien und Entwicklungen zu denken und das Handeln im Jetzt zu gestalten. Dies ist einigen Menschen aufgrund ihrer Privilegien besser möglich als anderen. Die Menschen, die das ifz gegründet haben, arbeiten kontinuierlich daran, sich selbst zu reflektieren und sich ihrer Privilegien und erdachten Kategorien bewusst zu werden. Zudem möchte das ifz mit möglichst diversen und meinungsunterschiedlichen Teams an Themen arbeiten. Das ifz sieht es als wichtig an, Menschen zuzuhören und jenen eine Stimme zu geben, die aufgrund von gesellschaftlichen Strukturen seltener gehört werden.

Komplexe Probleme und Lösungen.

Das ifz beschäftigt sich mit komplexen Problemen mit einer globalen Perspektive und sucht praktische Orientierungen, um lokal handeln zu können. Um der Komplexität gerecht zu werden, werden systemische und ganzheitliche Lösungsansätze angestrebt. Das ifz verfolgt eine ergebnisoffene Herangehensweise; das bedeutet, dass im Vorfeld möglichst viele Möglichkeiten in Betracht gezogen und scheinbar Unmögliches nicht ausgeschlossen wird. Ergebnisse sind keine endgültigen Zustände, sondern anfechtbar und veränderbar. Das klingt kompliziert but that´s how it is!

Das ifz greift auf bestehende Forschung und Erfahrungen von Vordenker*innen zurück. Die Herangehensweise lässt sich am ehesten als kritisches Design (Design, das einen hinterfragenden Ansatz verfolgt) beschreiben, dabei werden partizipatorische Prozesse eingesetzt und Betroffene in einem gemeinsamen Entwurfsprozess eingebunden.

Anmerkung der Redaktion:

Eines der komplexen Probleme auf das wir gestoßen sind, ist dieser Text über uns selbst. Er befindet sich im dauerhaften Wandel, kann in ein paar Tagen anders lauten und ist gelebte Transformation.

das team

Leonie - CEO / Chief of getting things done

 

Mit vielen Ideen, dem Mut und der Motivation diese umzusetzen ist das institut für zukünfte mit und durch Leonie gestartet. Ihre Kreativität sorgt dafür, dass unzählige Ideen und Gedanken in ihrem Kopf nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden. Unermüdlich tut sie dies auch in ihrem Vollzeitstudium Transformation Design an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Aufgrund Leonies zahlreicher Projekte (und den dazugehörigen Instagram-Seiten) hat man manchmal das Gefühl, dass ihr Tag mehr als 24 Stunden haben muss. Sie unterstützt das ifz nicht nur in der Umsetzung der Projekte, sie vertritt es auch bei zahlreichen Terminen und hat trotzdem immer ein offenes Ohr für jedes persönliche Anliegen.

Daniele - Head of Brand / Strategy Development and man of Network

 

Unser Wegbereiter, der aus wissenschaftlichen Analysen visionäre Strategiekonzepte entwickelt. Zusammen mit seiner Freude Netzwerke aufzubauen, entstehen richtungsweisende Projektideen. Aus seiner und Leonies schöpferischen Ideen ist das institut für zukünfte entstanden. Sein Wissenhunger ist beeindruckend. Aus diesem Grund ist studieren eine Lebenseinstellung von ihm  …. Und genug Zeit für seine weiteren Hobbys wie Joggen und Yoga findet er auch noch. Sein (Lebens)ziel Zukünfte gestalten zu wollen, wird das sozial-ökologischen Bewusstsein und das transformative Handeln in der Gesellschaft positiv verändern.

Miriam - Expert for Aesthetics in life

 

Miriam vereint mit ihrem Wissen als Marketing- und Kommunikations-Expertin und ihrem großen Engagement bei unseren Projekten zwei wertvolle Eigenschaften. Ihre außergewöhnliche Flexibilität zeigt sie nicht nur in der gemeinsamen Arbeit, sondern auch bei gelegentlichen Twister-Spieleabenden! Im ifz wirkt sie sowohl bei der strategischen Ausrichtung, als auch bei der operativen Umsetzungen von Projekten entscheidend mit. Und wenn dann nochmal italienische Vokabeln oder Modetipps gebraucht werden, steht Miri immer mit einem guten Rat zur Seite.

Matti - Chief Happiness Manager and Critical Thinking

 

Was das ifz wohl ohne Matti wäre? Bei Diskussionen, Grübeleien über neue Ideen und bei verzwickten Projekten ist von Matti die ruhige Stimme der Vernunft, des kritischen Hinterfragens und des Reflektierens zu hören. Damit hat er für uns schon so manchen Knoten im Kopf gelöst und ein großes Aha-Erlebnis ausgelöst. Selbst bei Telefonaten scheint Matti’s Ruhe und Besonnenheit greifbar zu sein. Neben dem ifz ist Matti sportbegeistert: Tischtennis, Fußball, joggen, und die Liste kann noch lange weitergehen. Dabei geht es Matti nicht um das Gewinnen, sondern um die Gemeinschaft, den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit. Er hat den Blick auf dem Geschehen und greift ein, wo notwendig. Mit diesen geschulten Fähigkeiten bereichert er auch das ifz, danke dafür Matti! Was das ifz also ohne dich wäre? Das können wir uns nicht vorstellen, und müssen wir zum Glück auch nicht.

Linda - Chief of creative Solutions  

 

Warst du schon mal im Urban Garden? Das Beet, das am schönsten grünt ist bestimmt von Linda! Mit ihrem gut trainierten grünen Daumen und viel Leidenschaft lässt sie jeden Workshop aufblühen und ist das Herz jeder Teamarbeit. Durch ihre kreativen Lösungen und reflektierenden Frage behält sie den Weitblick und ist gut verwurzelt im Boden der Tatsachen. Die Früchte & Gemüse jeder Arbeit verwandelt sie mit ihren Kochkreationen in einen zauberhaften Augenschmaus. Ihre Rezepte zum Erfolg behält sie nie für sich, sondern möchte allen lieben Leuten mit ihren Erfahrungen die Welt erleichtern und ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Raffaella - Head of research and vegan recipes

 

Fundiertes Wissen anderen zugänglich machen - das ist eine ihrer vielen Leidenschaften. Egal ob eine neue Studie oder eine interessante soziale App: Raffa bereichert uns jeden Tag mit neuen Informationen, die sie unter anderem aus dem Masterprogramm Sustainability Management an der Leuphana Universität in Lüneburg generiert. Neben einem Vollzeitstudium und -job tanzt und singt sie und engagiert sich leidenschaftlich und ehrenamtlich in lokalen Vereinen. Von Gartenarbeit bis hin zu veganen Rezepten - Raffa hält immer Tipps für einen nachhaltigen Alltag bereit. Was cool ist bei ihr: Raffa ist theoretische und philosophische Denkerin sowie operative Umsetzerin in Einem. Dementsprechend kann man wirklich ziemlich viel von diesem Schlaukopf lernen.

Achim - Head of Finance and life experience

 

Haben wir alles bedacht? Gibt es unsichtbare Punkte, die noch nicht betrachtet wurden? Achim hat in seinem Angestellten- und Unternehmerleben schon so einige Hürden kennengelernt und aus dem Weg geräumt. Er hilft uns dabei, nicht auf die gleichen Sachen reinzufallen. Außerdem weiß er die manchmal übermütige Herde mit seinem weisen Blick zu bremsen und auf die wichtigen Themen zu fokussieren. Achim bringt eine Offenheit für neue Themen mit, die außergewöhnlich ist und scheut sich nicht davor, seine bisherige Wahrheit zu hinterfragen und neue Antworten zu finden und sich neu zu erfinden. Auch, wenn sein Abschied aus der Berufsleben noch ein wenig hin ist, plant er spätestens ab dann die Verbesserung der Welt mit dem ifz (nicht mehr und nicht weniger).

Maike - Design Director and expert in kitchen philosophy

 

Maike ist das neuste Mitglied im Kernteam des institut für zukünfte - dabei steht sie den „alteingesessenen Hasen“ jedoch in Nichts nach! Mit ihrem Elan und ihrer Leidenschaft hat sie bereits jetzt schon zahlreiche Projekte vorangetrieben und jeden Workshop mit ihren Perspektiven bereichert. Ihre Leidenschaft kann man besonders bei Design- und Kommunikationsthemen spüren, wo sie mit neuen Ideen und jeder Menge Kreativität glänzt. Und auch unsere Website verdanken wir insbesondere ihrem und Daniele’s Engagement. Mit Maike kann man nicht nur in Workshops wunderbar zusammenarbeiten, sondern sich auch nach Feierabend mit einem Gläschen Wein über die Gesellschaft und das Weltgeschehen unterhalten. Und als wäre das nicht schon genug, sind auch ihre selbstgemachten Baguettes ein geschmacklicher Traum. Wir sind sehr froh, unsere Design Expertin an Bord zu haben!